Schauspiel -Studentin im 3. Jahr

Marielle Layher

Geboren: 1991 in Birkenfeld
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: blond
Größe: 172 cm
Statur: schlank

Fähigkeiten und Kenntnisse

Gesang:

Alt

Sprachen / Dialekte:

Englisch, Französisch / Pfälzisch, Rheinisch, Berlinerisch, Bayrisch

Sonstiges:

Feldenkrais bei Natan Gardah
Biomechanik bei Martin Brauer und Toni De Maeyer
Kontaktimprovisation bei Helge Musial und Britta Schönbrunn
Clownsworkshop bei Yve Stöcklin
Zeitgenössische Performance bei Katharina Oberlik
True Voice Workshop bei Ida Kelarova
Performing Body Workshop bei Ted Stoffer
Meisner-Technik bei Mike Bernardin
Camera Acting bei Kai Wessel, Kai Ivo Baulitz, André Bolouri und Clemens Schick

Studium der Holztechnik
 

Kontakt mit Marielle Layher aufnehmen

Email:: marielle [dot] layher [at] stud [dot] adk-bw [dot] de

Rollen

2018

Julia in „Romeo und Julia“ von William Shakespeare in der Übersetzung von Werner Buhss, Regie: Caspar Weimann

2017

Aricia in „Phaedra“ von Jean Racine, übersetzt von Friedrich Schiller, Regie: Verena Buss

Der Chor der Autofahrer in „Unschuld“ von Dea Loher, Regie: Wulf Twiehaus

Charlotta, Firs in „Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow in der Übersetzung von Thomas Brasch, Leitung: Christiane Pohle

Amanda in „Tod für 1.80 Geld“ von Franziska vom Heede, Regie: Ben Daniel Jöhnk, Sandra Strunz

2016

Elvira in „Turista“ von Marius von Mayenburg, Regie: Martin Brauer

Brunhild in „Die Nibelungen“ von Friedrich Hebbel, Leitung: Christiane Pohle

Nora in „Nora oder ein Puppenheim“ von Henrik Ibsen in der Übersetzung von Heiner Gimmler, Regie: Nils Brück

Mitwirkung in Inszenierungen

2018

Fee, Riesenrad in „Hasen-Blues.Stopp.“ von Uta Bierbaum, Regie: Johann Diel

Einladung „Hasen-Blues.Stopp.“ zum Körber Studio Junge Regie 2018 in Hamburg

2017

Wallenstein in „Wallensteins Tod“ nach Friedrich Schiller, Regie: Klemens Hegen, Kooperation mit dem Theater Augsburg 

Ein Tanz-Projekt, Stunde der Wahrheit, Eigenregie

Mary, Madeleine in „Es ist nicht dort, es ist da“, Szenen nach Eugène Ionesco, Regie: Christian von Treskow, ADK

Einladung von „Es ist nicht dort, es ist da“ zum Setkání/Encounter Festival 2018 in Brno/CZ